Verträglichkeiten von Pia Sangiorgio

Lebensmittelqualität ist ein muss!

Vor 20 Jahren waren Nahrungsmittelunverträglichkeiten kaum ein Thema. In den letzten Jahren nahmen diese jedoch rasant zu. Wer an einer Lactose-, Fructose- oder Glutenunverträglichkeit leidet, weiss wie mühsam es ist, in detektivischer Akribie sämtliche Mahlzeiten zu durchscannen, um ja nicht wieder leiden zu müssen. Die Symptome solcher Unverträglichkeiten sind meist heftige Bauchschmerzen, Blähungen und Durchfall. Weniger bekannt ist, dass Nahrungsmittelunverträglichkeiten die unbemerkten «Silent Inflammations» auslösen können, die sich mit Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Hitzewallungen, Muskelschwäche und Stimmungsschwankungen zeigen.

Der Mensch hat die Möglichkeit, beim Einkauf der Nahrungsmittel auf die Qualität zu achten, die er für sein Wohlbefinden braucht. Und der Hund? Der geht nicht selber einkaufen und frisst, was er vorgesetzt bekommt – spätestens wenn er sehr hungrig ist. Doch auch Hunde leiden an Nahrungsmittelunverträglichkeiten und die Symptome können ebenso heftig sein wie beim Menschen.

Mögliche Ursachen

Was ist die Ursache einer Nahrungsmittelunverträglichkeit? Mensch und auch Hund ist mit seinem individuellen Stoffwechseltyp ausgestattet. Dadurch sind gewisse Nahrungsmittel gut verträglich und andere passen nicht. Solange reichlich Lebenskraft vorhanden ist, können unpassende Nahrungsmittel «verkraftet» werden. Nimmt die Energie ab (dafür gibt es nebst dem Alter viele weitere Gründe!), dann werden unpassende Nahrungsmittel immer mehr zur Belastung, überfordern den Stoffwechsel und führen den erwähnten Symptomen.

Ebenso unpassend ist ein Nahrungsmittel, das stark verarbeitet und mit Zusatzstoffen versetzt wurde. Pestizide, Schwermetalle, Chemikalien und Medikamentenrückstände haben in Nahrungsmitteln und im Hundefutter nichts zu suchen, denn sie belasten den Organismus stark und führen schleichend in Probleme, Allergien und Krankheiten.

Was nun?

Mensch und Hund brauchen beide qualitativ gute Nahrung. So wie industriell hergestellte Fertigmahlzeiten den Menschen schwächen, so raubt industriell hergestelltes Futter mit minderwertigen Ausgangsstoffen auch dem Hund die Kraft und seine Gesundheit.

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Bestehen bereits Unverträglichkeiten und allergische Reaktion, dann muss rasch gehandelt werden:
1. Alle minderwertige Nahrung wird ersetzt durch beste Qualität, um den Stoffwechsel zu entlasten und Regeneration zu ermöglichen.
2. Nahrungsmittel, die der Mensch oder der Hund momentan nicht vertragen, werden konsequent aus dem Menüplan gestrichen.
3. Der Wechsel auf ein qualitativ hochwertiges Insektenfutter ist die gute Wahl, um bei allergischen Hunden rasch eine Linderung der Symptome zu erzielen.

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Für weitere Fragen: Pia Sangiorgio, www.zelltral.ch

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